Volkstrauertag am 13. November 2011 in Robringhausen

Wie in jedem Jahr versammelten sich die Robringhauser zum Gedenken der Toten und Vermissten der Weltkriege an der St. Lucia Kapelle. Die Einladung wurden vom Vorstand des Schützenvereins Robringhausen unter Leitung des 1. Vorsitzenden Christian Schröder und des Oberst Markus Mies ausgesprochen, der auch das amtierende Königspaar des Schützenvereins Harald Wege und Kirsten Müller-Wege gerne folgten.
Der Ortsvorsteher Rudi Sommer hielt die nachdenkliche Rede am Ehrendenkmal.
Zuvor hatte er bereits die Rede zum Gedenken an den Volkstrauertag in Mellrich gehalten.
In seiner Rede erinnerte Rudi Sommer daran, dass seit dem Ende des 2. Weltkrieges 66 Jahre vergangen sind, der über ganz Europa und über unsere eigene Heimat viel Leid und Zerstörung brachte. Millionen von Menschenleben, Abermillionen von Verwundeten, Verletzten und Geschädigten waren zu beklagen. Rudi wies darauf hin, dass auch heute noch Kriege stattfinden, so wie immer noch in den in Afghanistan und jetzt neu den arabischen Staaten.
Durch die Erfahrungen unseres Landes, so kommt er zu dem Ergebnis, dass unser Leben im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung steht und unsere Verantwortung dem Frieden unter den Menschen zuhause und in der Welt gilt.
Nach der Rede wurde ein Trauerkranz von den Trägern Edgar Lenze und Michael Hahne am Ehrenmal niedergelegt.

Mitglieder des Schützenvereins Robringhausen trafen sich vor dem Ehrenmal.

Am Volkstrauertag kamen viele große und kleine Einwohner zur Luziakapelle.