Wie in jedem Jahr hat der Förderverein am 11. November die Kinder eingeladen am Martinszug teilzunehmen. Es kamen nicht nur die Jungen und Mädchen aus Robringhausen, sondern auch die Kinder von in Robringhausen Geborenen, die inzwischen selbst Eltern sind und die jede Gelegenheit wahrnehmen aktiv  am Dorfleben teil zu nehmen.

 

Neben den Kindern und deren Eltern nahmen aber auch viele Großeltern die Gelegenheit wahr, um sich die bekannte Geschichte anzuschauen.

 

Denn wenn anderenorts Erwachsene die Hauptdarsteller sind, machen das in Robringhauser die Kinder selbst. Jean Lucca  ritt als St. Martin sein Ross  und teile seinen Mantel für die arme aber schöne Bettlerein Johanna.  Vorgelesen wurde die Geschichte von Sabrina.

 

 

Das Martinspiel fand auf dem Hof von Engelbert Sommer statt, der seien Scheune gerne dafür zur Verfügung stellte.

 

Anschließend ging der Umzug mit selbstgebauten Laternen durchs Dorf und sang dazu die traditionellen Martinslieder.

 

Nach dem Umzug ging es in die alte Schule, wo die Kinder Ihre verdienten Brezen in Empfang nehmen konnten und sie sich bei heißem Kakao direkt schmecken lassen konnet.

 

Natürlich bekamen die Ewachsenen auch etwas ab.